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Ende der Pflegeeinsätze 2007

Text und Fotos: Thomas Ulrich


Albert Kurz Bernhard KuhnWieder geht ein Orchideenjahr zu Ende, wie immer mit unseren Herbsteinsätzen. Diese wurden am 3. November mit dem Einsatz auf dem Lehrpfad in Erlinsbach beendet.
Auch dieses Jahr war uns Petrus hold, wenn man auf die sintflutartigen Regenfälle im August absieht. Hier hat es unsere Mähequipe fast erwischt, beim Einpacken ging die Wasserflut los und manch einer sorgte sich auf der Heimfahrt, ob er wirklich noch mit dem Auto fahren konnte. Dementsprechend war der erste Einsatz in diesem Jahr in Hornussen einer der anstrengendsten. Einerseits viel und nasses Gras und andererseits unüblich wenige TeilnehmerInnen – vieleicht noch wegen der Ferienzeit.

Kurt Stucki Peter Brüschweiler Die Einsätze an den Samstagen werden eigentlich oft erwähnt, dass aber am Mittwoch zuvor eine Crew von 7 AGEOlern mit Balkenmähern und Freischneidern im teils unwegsamen Gelände zur Sache geht, sei hier auch einmal etwas ausführlicher erwähnt.
Die Bilder zeigen die sieben Unentwegten bei der Arbeit mit ihren „Lieblingsgeräten“. Jeder hat da so seine Vorlieben.
In der Reihenfolge der Bilder sind dies die „Freischneider“ Albert Kurz, Bernhard Kuhn, Kurt Stucki, Peter Brüschweiler, Willi Suter sowie die „Balkenmäher“ Peter Scheuber und Walter Lüssi.

Willi Suter Peter Scheuber

Walter Lüssi Walter ist, wie wir festgestellt haben, der dienstälteste Biotop-Pfleger. Seit 30 Jahren gleitet er jeden Herbst mit seinem Mäher über die schiefen Wiesen, trägt zudem samstags das Gemähte auch zusammen und pflegt dazu auch noch die Maschinen und Werkzeuge. Wenn man nachrechnet, kommen somit über 300 Einsatztage zusammen. Das bedeutet ca. 1 Lebensjahr im Dienste der Biotop-Pflege.


Gottesanbeterin in FangstellungAn dieser Stelle sei nicht nur Walter gedankt, auch den anderen der Mäh-Equippe gilt ein herzliches Dankeschön. Aber was sind schon Worte, auch wenn sie von Herzen kommen. Gilt unser Einsatz doch dem Erhalt der speziellen Biotope und da gibt es doch hie und da Überraschungen, die zeigen wie wertvoll und wichtig unsere Arbeit ist. So zum Beispiel dieses Jahr in Wölflinswil. Der Fund einer Gottesanbeterin am Pflegeeinsatz war nicht nur eine Sensation, sondern auch kleiner Beweis, dass unsere Einsätze „Früchte“ tragen. Dies in wahrsten Sinne des Wortes, denn der pralle Hinterleib zeigt, dass sie nicht ganz alleine war.

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Aktualisiert 10. 03. 2009

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